

In der Praxis Neurologie am Rosenberg stehen Sie als Mensch im Mittelpunkt.
Mit Fachwissen, Feingefühl und Zeit widmen wir uns Ihren neurologischen Anliegen.
Wir decken das gesamte Spektrum neurologischer Fragestellungen ab und betreuen Sie in unserer Praxis wie auch als Konsiliarärzte im Kantonsspital Frauenfeld.
Telefon: +41 (0) 52 721 96 36
Telefonsprechzeiten
Mo. 08:30-11:00 & 14:00-16:00 Uhr
Die Zuweisung erfolgt in der Regel über den Hausarzt.
In Notfällen sind wir über die Zentrale des Kantonsspitals Frauenfeld erreichbar.
Telefon: +41 (0) 58 144 77 11

Die häufigsten neurologischen Erkrankungen sind:
Die neurologische Beurteilung beinhaltet eine ausführliche Befragung der aktuellen Beschwerden, weiterer oder früherer Erkrankungen und die Erfassung eingenommener Medikamente. Bei gewissen Fragestellungen, vor allem bei der Abklärung von Anfällen und anderen Bewusstseinsverlusten, ist die Befragung von Angehörigen sehr wichtig, welche dann den Patienten begleiten sollten. Anschliessend erfolgt eine ausführliche, körperlich-neurologische Untersuchung. Je nach Fragestellung können weitere Untersuchungen zum Einsatz kommen.
Bei der Elektroneuromyographie (ENMG) werden die Funktionsweise der Nerven, der Muskeln oder der Signalübertragung von Nerv auf Muskel untersucht. Mit einem elektrischen Impuls wird ein Nerv stimuliert und registriert, wie dieser Impuls weitertransportiert wird. Je nach Fragestellung der Untersuchung kann auch mit einer feinen Nadel in den zu untersuchenden Muskel gestochen und direkt einzelne Muskel- fasern in Ruhe und bei willkürlicher Anspannung untersucht werden. Wenn eine Nerven- oder Muskelschädigung vorliegt kann dies so entdeckt werden. Es kann aber auch eine Aussage über das Alter einer Schädigung, den Heilungsprozess und die Prognose getroffen werden. Der elektrische Impuls oder der Stich mit der Nadel kann als unangenehm empfunden werden.
Bei der Messung der visuell evozierten Potentialen (EP) betrachtet der Patient auf einem Bildschirm ein digitales Schachbrettmuster, das in Sekundenabständen seine Farben wechselt (schwarz wird zu weiss und umgekehrt). Hierdurch wird die Funktion des Sehnerven und der Sehbahn gemessen, was vor allem in der Diagnostik der Optikusneuritis bei Multipler Sklerose eingesetzt wird. Bei der Messung der somatosensibel evozierten Potentiale (SSEP) werden über einem Nerven wiederholt feine elektrische Impulse gesetzt und mit Oberflächenelektroden auf der Kopfhaut gemessen, wann diese im Gehirn ankommen. Hierdurch wird die Funktion der sensiblen Leitungsbahnen im zentralen und peripheren Nervensystem gemessen, was bei Störungen des Gefühls eingesetzt wird. Bei der Messung von Motorisch evozierten Potentialen (MEP) führt ein kurzer Magnetimpuls am Kopf und an der Wirbelsäule zu einer motorischen Antwort in einem Muskel. Die Geschwindigkeit der Reizübertragung wird gemessen und gibt Hinweise über den Funktionszustands des motorischen Systems und wo eine Schädigung vorliegen könnte.
Bei der Elektroencephalographie (Hirnstromkurve) werden Oberflächenelektroden mit einer Salzpaste auf der Kopfhaut befestigt und elektrische Aktivität des Gehirns gemessen. Das EEG dient der Diagnose von Anfallsleiden (Epilepsie) oder anderen Funktionsstörungen des Gehirns. Die Untersuchung dauert ca. 45 Minuten, ist schmerzfrei und hat keine Nebenwirkungen. Es ist hilfreich, wenn die Haare frisch gewaschen sind und wenn Sie andere Krankheiten oder Medikamente, die Sie einnehmen angeben.
Mit dem Ultraschall werden schmerzlos und ohne Nebenwirkungen die Gefässe untersucht, die für die Blutversorgung des Gehirns verantwortlich sind. Es können sowohl die Gefässe am Hals als auch die Durchblutung im Gehirn untersucht werden. Beurteilt werden sowohl die Gefässwände, ob dort Verkalkungen (Atherosklerose) vorliegen, wie auch der Blutfluss. Gefässverengungen können ursächlich für Schlaganfälle, Schwindel oder Bewusstseinsstörungen sein. Vor grösseren Operationen, wie z.B. einer Herzoperation sollte ebenfalls ein Ultraschall der hirnzuführenden Gefässe durchgeführt werden.
Mit einer hochauflösenden Ultraschallsonde können Nerven- und Muskeln an Armen, Beinen und dem Hals sichtbar gemacht und untersucht werden. Ergänzend zur körperlichen Untersuchung und der Elektroneuromyographie (ENMG) können schmerzlos und ohne Nebenwirkungen zusätzliche Informationen gewonnen werden, ob, wo und warum eine Nervenschädigung vorliegt. Dies wiederum hilft bei der Entscheidung, ob eine Operation notwendig ist.
Bei Botulinumtoxin handelt es sich um eine Substanz, welche die Signalübertragung von Nerven auf Muskeln blockiert. In kleinen Mengen eingesetzt kann dies sehr positive Effekte haben, wenn z.B. eine Muskelspastik oder ein dystoner Tremor besteht. Hierbei wird mit einer Spritze sorgfältig dosiert Botulinumtoxin in die betroffenen Muskeln gespritzt, wodurch eine krankhafte überaktivität der Muskeln reduziert werden kann. Die Wirkung lässt mit der Zeit nach, so dass meistens nach ca. 3 Monaten die Therapie wiederholt werden muss.
Die Tiefe Hirnstimulation kann angewendet werden bei Morbus Parkinson, Tremor oder Dystonie. Patienten, bei denen in einem Zentrum ein Hirnschrittmacher implantiert wurde, können bei uns durch Frau Dr. Erdélyi-Canavese und Herrn Dr. Hägele-Link mit grosser Expertise auf diesem Gebiet weiter behandelt werden. In der Betreuung wird besonderer Wert auf eine Steigerung der Lebensqualität und Verbesserung der Beweglichkeit gelegt durch die Optimierung der Hirnschrittmacher-Einstellungen, der medikamentösen Therapie und die Unterstützung bei verschiedenen Begleitbeschwerden der Parkinsonerkrankung.
Patientinnen und Patienten können in unserer Praxis durch Herrn Dr. Hägele-Link ergänzend zu konventionellen Behandlungen der klassischen Schulmedizin auch komplementärmedizinisch beraten und behandelt werden. Hier können Therapieempfehlungen im Sinne einer anthroposophisch erweiterten Medizin oder aus der Mind Body Medicine zum Einsatz kommen. Diese können zur Genesung beitragen, die innere Kraft und eigenen Ressourcen stärken und helfen mit Belastungen im Alltag entspannter umzugehen. Im Rahmen der komplementärmedizinischen Beratung werden Sie informiert über

Neurologie am Rosenberg – Unser Team aus fünf FMH-Neurolog:innen und erfahrenen medizinischen Praxisassistentinnen deckt das gesamte Spektrum neurologischer Erkrankungen ab. Komplexe Fälle besprechen wir im Ärzteteam, um fundierte Diagnosen und moderne Therapien zu gewährleisten.
Wir setzen auf fachlich kompetente Betreuung, enge Zusammenarbeit mit Hausärzt:innen, Fachpraxen und Spitälern – und auf die Zufriedenheit unserer Patient:innen.
Als Konsiliarneurologen am Kantonsspital Frauenfeld übernehmen wir konsiliarische Abklärungen, stationäre Behandlungen sowie einen 24-Stunden-Hintergrunddienst für Notfälle.





Dr. med.
Peter Baumberger
Dr. med.
Lutz Bönig
Dr. med.
Barbara Erdélyi-Canavese
Dr. med.
Stefan Hägele-Link
Dr. med.
Philip Siebel
Neurologie am Rosenberg
Thundorferstrasse 120
8500 Frauenfeld
Tel. : +41 (0)52 721 96 36
Mail: neurologie_amrosenberg@hin.ch
Öffentliche Verkehrsmittel
Parken:
Gehbehinderte Patienten können gerne auf den Behindertenparkplätzen vor Haus Thundorferstrasse 120 parkieren (kein Behindertenausweis nötig).

Der häufigste neurologisch-medizinische Notfall ist der Schlaganfall, auch “Schlägli” oder “Streifung” genannt. Wenn plötzlich ein hängender Mundwinkel auftritt, ein Arm oder Bein schwach oder die Sprache verwaschen oder eingeschränkt sind, kann ein Schlaganfall aufgetreten sein. In einem solchen Fall darf keine Zeit verloren gehen. Betroffene sollten rasch medizinische Hilfe erhalten.
Andere neurologische Notfälle können schwere oder bisher unbekannte Kopfschmerzen sein, epileptische Anfälle, Bewusstseinsstörung oder Verwirrtheit. Die Neurologen der Praxis “Neurologie am Rosenberg” sind die Konsiliarärzte am Kantonsspital Frauenfeld und bieten einen 24 Stunden Hintergrund- dienst an. So steht die neurologische Expertise stets zu Verfügung.
Tel. Kantonsspital Frauenfeld (Zentrale):
+41 (0) 58 144 77 11
Tel. Rettungsdienst:
144
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Mo. 08:30-11:00 & 14:00-16:00 Uhr
Die Zuweisung erfolgt in der Regel über den Hausarzt.
In Notfällen sind wir über die Zentrale des Kantonsspitals Frauenfeld erreichbar.
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Die neurologische Beurteilung beinhaltet eine ausführliche Befragung der aktuellen Beschwerden, weiterer oder früherer Erkrankungen und die Erfassung eingenommener Medikamente. Bei gewissen Fragestellungen, vor allem bei der Abklärung von Anfällen und anderen Bewusstseinsverlusten, ist die Befragung von Angehörigen sehr wichtig, welche dann den Patienten begleiten sollten. Anschliessend erfolgt eine ausführliche, körperlich-neurologische Untersuchung. Je nach Fragestellung können weitere Untersuchungen zum Einsatz kommen.
Bei der Elektroneuromyographie (ENMG) werden die Funktionsweise der Nerven, der Muskeln oder der Signalübertragung von Nerv auf Muskel untersucht. Mit einem elektrischen Impuls wird ein Nerv stimuliert und registriert, wie dieser Impuls weitertransportiert wird. Je nach Fragestellung der Untersuchung kann auch mit einer feinen Nadel in den zu untersuchenden Muskel gestochen und direkt einzelne Muskel- fasern in Ruhe und bei willkürlicher Anspannung untersucht werden. Wenn eine Nerven- oder Muskelschädigung vorliegt kann dies so entdeckt werden. Es kann aber auch eine Aussage über das Alter einer Schädigung, den Heilungsprozess und die Prognose getroffen werden. Der elektrische Impuls oder der Stich mit der Nadel kann als unangenehm empfunden werden.
Bei der Messung der visuell evozierten Potentialen (EP) betrachtet der Patient auf einem Bildschirm ein digitales Schachbrettmuster, das in Sekundenabständen seine Farben wechselt (schwarz wird zu weiss und umgekehrt). Hierdurch wird die Funktion des Sehnerven und der Sehbahn gemessen, was vor allem in der Diagnostik der Optikusneuritis bei Multipler Sklerose eingesetzt wird. Bei der Messung der somatosensibel evozierten Potentiale (SSEP) werden über einem Nerven wiederholt feine elektrische Impulse gesetzt und mit Oberflächenelektroden auf der Kopfhaut gemessen, wann diese im Gehirn ankommen. Hierdurch wird die Funktion der sensiblen Leitungsbahnen im zentralen und peripheren Nervensystem gemessen, was bei Störungen des Gefühls eingesetzt wird. Bei der Messung von Motorisch evozierten Potentialen (MEP) führt ein kurzer Magnetimpuls am Kopf und an der Wirbelsäule zu einer motorischen Antwort in einem Muskel. Die Geschwindigkeit der Reizübertragung wird gemessen und gibt Hinweise über den Funktionszustands des motorischen Systems und wo eine Schädigung vorliegen könnte.
Bei der Elektroencephalographie (Hirnstromkurve) werden Oberflächenelektroden mit einer Salzpaste auf der Kopfhaut befestigt und elektrische Aktivität des Gehirns gemessen. Das EEG dient der Diagnose von Anfallsleiden (Epilepsie) oder anderen Funktionsstörungen des Gehirns. Die Untersuchung dauert ca. 45 Minuten, ist schmerzfrei und hat keine Nebenwirkungen. Es ist hilfreich, wenn die Haare frisch gewaschen sind und wenn Sie andere Krankheiten oder Medikamente, die Sie einnehmen angeben.
Mit dem Ultraschall werden schmerzlos und ohne Nebenwirkungen die Gefässe untersucht, die für die Blutversorgung des Gehirns verantwortlich sind. Es können sowohl die Gefässe am Hals als auch die Durchblutung im Gehirn untersucht werden. Beurteilt werden sowohl die Gefässwände, ob dort Verkalkungen (Atherosklerose) vorliegen, wie auch der Blutfluss. Gefässverengungen können ursächlich für Schlaganfälle, Schwindel oder Bewusstseinsstörungen sein. Vor grösseren Operationen, wie z.B. einer Herzoperation sollte ebenfalls ein Ultraschall der hirnzuführenden Gefässe durchgeführt werden.
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Bei Botulinumtoxin handelt es sich um eine Substanz, welche die Signalübertragung von Nerven auf Muskeln blockiert. In kleinen Mengen eingesetzt kann dies sehr positive Effekte haben, wenn z.B. eine Muskelspastik oder ein dystoner Tremor besteht. Hierbei wird mit einer Spritze sorgfältig dosiert Botulinumtoxin in die betroffenen Muskeln gespritzt, wodurch eine krankhafte überaktivität der Muskeln reduziert werden kann. Die Wirkung lässt mit der Zeit nach, so dass meistens nach ca. 3 Monaten die Therapie wiederholt werden muss.
Die Tiefe Hirnstimulation kann angewendet werden bei Morbus Parkinson, Tremor oder Dystonie. Patienten, bei denen in einem Zentrum ein Hirnschrittmacher implantiert wurde, können bei uns durch Frau Dr. Erdélyi-Canavese und Herrn Dr. Hägele-Link mit grosser Expertise auf diesem Gebiet weiter behandelt werden. In der Betreuung wird besonderer Wert auf eine Steigerung der Lebensqualität und Verbesserung der Beweglichkeit gelegt durch die Optimierung der Hirnschrittmacher-Einstellungen, der medikamentösen Therapie und die Unterstützung bei verschiedenen Begleitbeschwerden der Parkinsonerkrankung.
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